Abfallinformationen

Seit dem Jahr 2011 ist die Abfallentsorgung einfacher.

Das sollten Sie wissen:

Die Stofffraktionen

  • eingetrocknete bzw. ausgehärtete lösemittelhaltige Altlacke, Altfarben, Klebstoffe und Altlacke, Altfarben (z.B. Dispersionsfarben) sowie Klebstoffe, die keine Lösemittel enthalten
  • trockene, ölverunreinigte Betriebsmittel (Ölfilter, ölhaltige Putzlappen usw.)
  • Altmedikamente

kommen in die Restmülltonne oder zum Sperrmüll.

Bei der Problemstoffsammlung werden diese Stoffe nicht mehr angenommen.
Bitte geben Sie lösemittelfreie Altlacke, Altfarben und Klebstoffe nicht in flüssigem Zustand zum Rest- oder Spermüll! Bei Behältnissen mit wenig Farbe lassen Sie die Farbe eintrocknen. Bei größeren Farbresten können diese mit Zement oder Sägemehl gebunden werden.
Wann das Schadstoffmobil in Ihrer Gemeinde bzw. Ortsteil Station macht, wird im Mitteilungsblatt und in der örtlichen Presse bekanntgegeben.

Hinweise:

Nicht ausgehärtete lösemittelhaltige Altfarben, Altlacke müssen nach wie vor beim Schadstoffmobil abgegeben werden.

Reines Altöl muß beim Handel abgegeben werden. In der Altölverordnung vom 27.11.1987 ist der Anspruch des Ölendverbrauchers auf kostenlose Rücknahme des Altöls durch den Händler geregelt.

Es gelten folgende Bestimmungen:

  • Wer gewerbsmäßig Verbrennungsmotoren- oder Getriebeöle an den Endverbraucher abgibt ist verpflichtet, beim Kauf dieser Öle in geeigneter Weise auf die Pflicht zur geordneten Entsorgung gebrauchter Öle hinzuweisen.
  • Am Verkaufsort oder in dessen unmittelbarer Nachbarschaft ist eine Rücknahmestellefür solche gebrauchten Öle einzurichten.
  • Die Rücknahmestelle muss gebrauchte Öle bis zur Menge im Einzelfall verkauften Motoren- oder Getriebeöle kostenlos annehmen (Aufbewahrung des Kassenbons ist vorteilhaft). Dies gilt sinngemäß auch für Ölfilter und beim Ölwechsel regelmäßig anfallende ölhaltige Abfälle (Putztücher, entleerte Behältnisse usw.).