Bericht zur Verwaltungsratssitzung vom 29.09.2016

§1
Der Bildung von Haushaltsresten für das Haushaltsjahr 2016 wird zugestimmt und der Verbandsversammlung im Rahmen der Feststellung der Jahresrechnung 2015 empfohlen.

Dies wird vom Gremium einstimmig beschlossen.


§ 2
Der Sanierung der Gemeindeverbindungsstraßen
1. GVS 10.2 – 3.1 Wettingen-Öllingen
2. GVS 8.23 Aussiedler Schammenhöfe
3. GVS 2.3 Asselfingen – Rammingen
4. GVS 8.2 Langenau – Weißingen
5. GVS 14.3 Weidenstetten – Schechstetten
6. GVS 8.15. Langenau Mühlweg
 
wird zugestimmt.

Der Gesamtaufwand in Höhe von 107.302,30 € wird im Haushaltjahr 2017 des Verwaltungsverbands Langenau veranschlagt.

Dies wird vom Gremium einstimmig beschlossen.


§ 3
Der Wirtschaftsweg zwischen Langenau und Rammingen im Bereich „Karren“ ist bisher überwiegend asphaltiert. Lediglich ein Stück von 500 m ist noch als Grasweg ausgebildet.
Da der Weg als alternativer Radweg zum Hartgartenweg genutzt werden kann, hat sich der Gemeinderat der Gemeinde Rammingen entschlossen, den Lückenschluss (Grasweg) zu asphaltieren. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 89.000 €. Für die Maßnahme ist eine Leader Förderung in Höhe von 45.000 € möglich. Die Restkosten werden von der Gemeinde Rammingen getragen. Die Unterhaltslast trägt die Stadt Langenau.

Das Gremium beschließt die Maßnahme einstimmig.


§ 4
Das Land Baden-Württemberg gewährt aufgrund der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Integration einen Zuschuss für die Schaffung einer mind. 50 % Stelle. Auf Antrag vom Verwaltungsverband wurde eine 0,5 Stelle bewilligt. Nachdem die 0,5 Stelle nicht ausreicht, wurde eine weitere Stelle beantragt und bewilligt.
Die 1,5 Stellen für Integrationsbeauftragten werden im Stellenplan des Haushalts 2017 des Verwaltungsverbands Langenau aufgenommen.

Dies wird vom Gremium einstimmig beschlossen.


§ 5
Durch die Reform des baden-württembergischen Notariatswesens werden ab 01.01.2018 die staatlichen Notariate aufgelöst. Der ansässige Notar in der Bahnhofstraße 12 hat beim VVL angefragt ob er die Räumlichkeiten evtl. im EG des Gebäudes Kuftenstraße 19 nutzen kann, welche derzeit vom Mehrgenerationenhaus genutzt werden.
Das Mehrgenerationenhaus würde somit in die Bahnhofstraße 12 umziehen und könnte somit wesentlich größere Räumlichkeiten nutzen. Die Kosten für den Umbau werden 330.000 € betragen.
Das Gremium spricht sich aufgrund der hohen Kosten gegen einen Umzug des Mehrgenerationenhauses aus. Stattdessen soll die Option geprüft werden, ob das Gebäude langfristig an den Notar vermietet werden kann.


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